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Im Wohnwagenbereich ist mir dazu nichts bekannt! Es gibt immer wieder Projekte, wo Kofferanhänger zum "Wohnwagen" umgebaut werden. Aber eher für den motorsportlichen Einsatz. Zum Beispiel zum Transport eines Motorrades und eine Schlafmöglichkeit für den Besuch entsprechender Veranstaltungen.Hej Eisbär,
bei Vans kann ich mir das schon vorstellen, ..... aber bei WoWas ? ?
Ich dachte dabei auch mehr an solche individuellen Angebote, wie sie z.B. Dopfer oder bimobil anbieten.
Das heißt u. U. auch das Erstellen eines Unikats.
Gruß
WolfmanJack / Jürgen
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Das denke ich auch! Holz ist immer noch ein natürlicher Baustoff, der richtig eingesetzt Jahrzehnte überdauert! Ein Wohnwagen "alter Bauart", bei dem noch viel mehr Holz zum Einsatz kam, konnte bei üblicher Pflege und normaler Nutzung drei und mehr Jahrzehnte überdauern! Viele davon sind noch unterwegs.Bonjour Werte Kabe Freunde,
nach Einstellung des Ww Bildes mit der blau markierten Fuge, gebe ich dem Vorschreiber klar Recht, in Diese nichts reinzuspritzen oder irgendwie zu versiegeln. Dies ist eine der zwei Überlappungen der aus ABS Formteilen gespritzt en Bugschürze. Es war nicht der obere Übergang zum Dach gemeint. Ist nicht ohne Grund dreigeteilt, so kann sie bei Reps z.B. tw. ausgetauscht werden.
WG. dem Holzeinbau in den Wand/Dachübergängen, das wage ich nicht, in statischer und physikalischer Hinsicht zu bewerten. Ich wusste es halt nur nicht und hatte es so bei anderen immer kommuniziert, das Kabe da kein Holz verbaut, was so ja nicht stimmt. Holz per se ist ein sehr schlechter Temperaturleiter, denke also, das Kältebrücken kein Problem sind. Denke eher, wenn durch den zwangsläufig nach innen wandernden Taupunkt Feuchtigkeit zwischen den verschiedenen Werkstoffen kondensiert und dann irgendwie Pilzsporen eingetragen wurden (die Holz mögen) es zu Veränderungen im Holzwerkstoff kommen kann, aber nicht muss.
Hoffe und denke, Kabe wird wissen, was sie da nun schon lange und erfolgreich tuen.
Alors...
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