Meine Gedanken zur E-Mobilität beim Gespannfahren.
Bonjour WolfmanJack und Elfe 2003,
danke für eure Infos und Engagement bezüglich der E- Mobilität beim Gespannfahren.
Für mich selbst scheint dies nicht mehr relevant zu sein, da einmal die Kosten dieser nicht einfach überschaubar sind, die Haltbarkeit der Akkus und Kälteschwäche sind nicht gesichert.
Was nützt mir ein überteuertes E- Zugfahrzeug, wenn der Akku nach 5-6 Jahren sagt , habe nur noch bis 60 % Leistung, tausche mich aus. Das ist dann wirtschaftlicher Totalschaden.
Das geht nur mit zweckentfremdeten 'Firmenfahrzeugen' welche geleast werden, die entsprechend hohe Raten benötigen. Diese Kosten belasten dann nur den Gewinn der Firma und nicht das Ersparte oder Portemonnaie des Normalos oder Rentners.
Es ist einfach und bequemer für mich in meinen 'Diesel' zu steigen, den Kabe Ww anzuhängen und loszufahren. Dann muss ich nicht nachdenken wegen der Länge einer Tour, ist mein Tank voll, komme ich locker 600 km weit und spanne, wenn überhaupt nur dann ab. Als realistische Km- Leistung sehe ich 500k km, ohne größere Probs. Letztens spricht auch die Umweltverträglich/Belastung zur Zeit für den autonomen Diesel. Rußfilter, Stickoxid-Umwandler sind beim Diesel an Bord, aber leider nicht beim Strom aus der Steckdose( Dann wäre dieser nochmal 30%teurer). Unser Jetziger hat gut 200K runter, unser Vorheriger (fährt Sohn) 400K, alles noch tipo.
Klar, gut wenn die " Jugend", andere, neue Wege geht, sonst gäbe es wohl keinen technischen Fortschritt und wir würden immer noch in Höhlen hausen. Aber nicht jeder neue Weg ist der Bessere, sowas stellt sich oftmals erst später heraus. Hauptsache nicht erst dann, wenn man ruiniert ist.
So, meinen Thread zum Thema der E-Mobilität werde ich sicherheitshalber in die Quasselbude kopieren.
Alors...