Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 !

09 Aug 2025 13:56 - 09 Aug 2025 19:58 #16054 von WolfmanJack
Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 ! wurde erstellt von WolfmanJack
Provence schrieb :
Ab 2027 wird's wahrscheinlich erheblich düsterer aussehen, ob der Mobilitätskosten, wenn die feste Preisbindung für die CO2 Abgabe ( z.Zt. rd. 50.-€/T) auf fossile Brennstoffe wegfällt. Die Vorhersagen verschiedener Finanzinstitute sehen die Marktpreise zw. 150.-€ bis 300.-€/T. CO2 Abgabe steigen.
Ich überlege schon, wie ich dann darauf bezüglich Ww reagiere.

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Allo Georges, alors nous y sommes !
Das ist ein durchaus wichtiges Thema, das schnell näher kommt und beim Hobby Wohnwagenfahrten sicher einige Umwälzungen verursachen wird,  wenn es nicht sogar eine Bedrohung darstellt. 🥴

Auch ich habe mir darüber Gedanken gemacht und den Erwerb eines angedachten ERIBA Touring vorerst zurück gestellt.
Mein PHEV könnte ihn zwar ziehen aber eine rein elektrische Reichweite von ~50 km wäre mir dann als Tagesetappe doch etwas wenig.

Obwohl, auf der gerade geendeten Urlaubsfahrt hat er mich, trotz heftiger Beanspruchung, doch mit eher moderaten Verbräuchen überrascht:
Mit gut beladener Dachbox, Kofferraum gefüllt zum gerade noch darüber hinaus schauen und einem Hänger, beladen mit 2 E-Trikes (Hänger+Trikes ~260 kg).Die Trikes im Hänger komplett abgedeckt mit einer gut verzurrten Anhängerplane.
Das Streckenprofil :
1) Anfahrt 50 km zur BAB = ca. 80 km/h. 2) Autobahn meist mit Abstandstempomat auf 110 km/h eingestellt. 3) Speziell: die Berg- & Talbahn zwischen Kirchheimer Dreieck und Friedland ("Kasseler Berge"). Gesamtstrecke = 670 km.
Der Verbrauch auf den 3 Teilabschnitten ergab sich wie folgt :
1) ca. 7,9 l/100 km (allerdings noch mit viel E-Unterstützung). Später wurde auf der ganzen Strecke ausser Rekuperation nicht mehr nachgeladen.
2) Vor & nach den "Kasseler Bergen" lag der Verbrauch lt. Bordrechner bei 8,6 - 8,9 l/100 km.
3) Da ich auch auf den heftigen Anstiegen der "Kasseler Berge" die 110 km/h beibehielt, schnellte hier der Verbrauch auf 9,8 l/100 km hoch.
Ich persönlich empfinde die angefallenen Werte für einen derart gehandicapten Benziner (schwer beladen, Dachbox & Anhänger mit sperriger Ladung) durchaus ok.

Dennoch bleibt die Frage, kann ein PHEV auch nach 2026 als Zugwagen auf langen Strecken bestehen ? Vielleicht kann Jirle dazu etwas mehr sagen ?

Mögliche weitere Alternativen oder Veränderungs- bzw. Ausweichmöglichkeiten können ja gerne in diesem Thread diskutiert werden.

Der PHEV-Crossi & der BEV-Inster laufen bei mir erstmal noch 3½ Jahre. Ich habe jetzt schon viel auf das Ziel rein elektrische Mobilität ausgerichtet :
*) Photovoltaik mit 20,6 KwP
*) LiFePo-Speicher mit 17,1 Kwh
*) 1 Wallbox und 1 verstärkte, separate Schuko-Steckdosenleitung.

Somit fühle ich mich im Moment gut aufgestellt. Der Crossi kann 1.600 kg ziehen und der Inster hat sich auch schon auf der Langstrecke bewährt.
Mal sehen, wie die mobile Welt in 4 Jahren aussieht ?
Für mich vielleicht nach dem Motto "back to the roots" und das mit einem BEV und einem Leichtwohnwagen für die warme Urlaubszeit.
Im Winter haben wir uns im Engadin wohl schon zu sehr an die warme FeWo gewöhnt. 😉

Ich bin gespannt auf eure Beiträge !


Beste Grüße WolfmanJack / Jürgen 

WolfmanJack: 1x Mitsubishi EC PHEV 4x4/1x Hyundai Inster Prime/ s. Aug.2022 o. KABE Royal 610 DXL KS / z.Zt. mob. m.Tatonka-Zelt

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09 Aug 2025 17:05 - 09 Aug 2025 17:07 #16056 von Jirle
Jirle antwortete auf Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 !
Da ich kurz gefragt wurde, melde ich mich auch brav ;-)

Wir fahren jetzt seit 1,5 Jahren einen BMW X5 als Hybrid.
Wie Jürgen schon geschrieben hat, reden wir hier nicht vom elektrischen Fahren mit Wohnwagen. Das Ganze hat für uns steuerliche Gründe, sonst wären wir beim Diesel geblieben. Als 2. PKW haben wir einen Vollelektrischen, womit nahezu alle Fahrten "um den Kirchturm" rein elektrisch durchgeführt werden. Noch haben wir PV nur auf unseren Mietshäusern, aber das wird noch. Halte ich für sinnvoll und auch nachhaltig. Zum ziehen des WW brauchen wir aber einen Verbrenner, da die E-Autos das noch nicht drauf haben.
Zu den Themen Wohnwagen und E-Auto gab es hier aber auch vor ein paar Monaten schon ein von Elfe gestarteten thread. Da war schon unabhängig vom Verbrauch auch auf ganz praktische Themen wie "Zugang Ladesäule nur mit Abkoppeln" Bezug genommen worden. Ich bin sicher, dass sich da in den kommenden Jahren noch einiges tun wird, sei es im Bereich eFuels oder Leistung von E-Autos.

Eine Preiserhöhung für was auch immer (Benzin, Gas, Strom, Wohnwagen, Stellplätze usw) sehe ich sehr gelassen. In meiner Beobachtung folgt auf so eine Ankündigung fast reflexartig die Festellung, dass man sich dann ja fast nichts mehr leisten kann und die Welt zusammenbricht. Ich hab zu Beginn von Corona ein Foto der Preisanzeige an der Tankstelle gemacht: 0,99 €/ Liter! Ich hab auch schon in den letzten Jahren Diesel für 2,20 €/ Liter getankt und das leider mehr als einmal. Gas habe ich in den letzten 5 Jahren für 11 kg für 17,50 € oder auch für 50,- € bekommen - jeweils als Normalpreis im Baumarkt/ Händler und nicht auf dem CP. Was soll ich sagen: Ich zahle lieber 17,50 € als 50,- €, aber ich lebe noch.

Natürlich gefällt mir eine Preiserhöhung nicht. Aber egal ob die Tabaksteuer, die Mineralölsteuer, die Benzinkosten, das Erdgas (z.B. 2022/2023) oder was auch immer sich verdoppeln: Im Ergebnis macht anschließend jeder weiter, wie vorher. Vielleicht gibt es den ein oder anderen, der sein eigenes Verhalten hinsichtlich Kosten etwas mehr unter die Lupe nimmt. Das wäre vorteilhaft zu bewerten.
Aber das die Camperwelt untergeht glaube ich nicht.

Im Gegenteil: Wir freuen uns auf den technologischen Fortschritt, so dass wir auch noch mit 90 Jahren unser Wohnwagengespann sicher als Ziel gezogen bekommen, obwohl wir selbst nur noch mit Rollator unterwegs sind. Dann fahren die Autos nämlich von allein und wahrscheinlich heben die mich noch vom Fahrersitz in den Wohnwagen. Ob dann mit Rappsöl, eFuel oder Strom ist mir eigentlich egal, solange jeder sich ein wenig den Blick für den sinnvollen Umgang mit Ressourcen behält.

einen schönen, sonnigen SONNtag aus dem Allgäu
Jörg
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09 Aug 2025 17:56 - 09 Aug 2025 19:59 #16057 von WolfmanJack
WolfmanJack antwortete auf Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 !
Hej Jörg,

danke für deine schnelle Antwort.

Mit den Fahrzeugen halten wir es ähnlich, BEV für alles "um den Kirchturm" und den Hybrid für Zugfahrten & Langstrecke, obwohl sich der Kleine da auch schon bewährt hat.

Da wir nach vielen Jahren WoMo & WoWa Wintercamping davon abgekommen sind, könnte ich mir in Zukunft einen vollelektrischen Zugwagen mit so ca. 1500/ 1600 kg Anhängelast vorstellen. Die werden schon jetzt immer mehr.

Wenn der dann noch 230 V an einen Verbraucher (=Wohnwagen) abgeben kann, kann bei diesem schon einiges an Gewicht gespart werden.
Die gesamte Gasanlage mit Leitungen, Ventilen & Flaschen fiele dann komplett weg. Nur die Batterie des BEV sollte entsprechend groß ausfallen.

Dann wäre schon eine weitgehende Autarkie möglich und im schlimmsten Fall hänge ich das Zugfahrzeug dann auch mal an den Campingstrom.
Ich glaube, so ein mit rein elektrischen Geräten ausgestatteter WoWa müsste ob der Gewichtseinsparung trotzdem keine spartanische "Verzichtskiste" sein.

Das sind erst einmal nur Gedankenspiele, deren Umsetzungsmöglichkeiten ich jedoch intensiv weiter verfolgen werde.

Was das Preisgeschehen anbetrifft, decken sich unsere Ansichten weitgehend.


Einen schönen Sonntag noch und einen guten Start in die nächste Woche
Gruß WolfmanJack  / Jürgen 

WolfmanJack: 1x Mitsubishi EC PHEV 4x4/1x Hyundai Inster Prime/ s. Aug.2022 o. KABE Royal 610 DXL KS / z.Zt. mob. m.Tatonka-Zelt

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09 Aug 2025 18:06 #16058 von Provence
Provence antwortete auf Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 !
Bonsoir Werte Kabe Freunde

was kann ich tun oder muss was lassen, bezüglich der Fahrten mit meinem Ww, wenn die Dieselkosten möglichlicherweise exorbitand steigen.
Erstmal abwarten um wie viel überhaupt der Sprit teurer wird. Ich habe es schon ausprobiert, was mein Diesel bei geänderter Fahrweise weniger verbraucht (bezieht sich aufs Gespannfahren).
Mittlerweile habe ich meinen Fahrstil angepasst und fahre ,überhole LKW nur dann, wenn sie langsamer als 95 km/h fahren. Davor habe ich immer fast alles überholt, was nicht bei 105km/h auf den Bäumen war (bissel Spaß). Zwischen 105- 120km/ bin ich fast immer gefahren. Gute 12,5 Liter Diesel kostete das Vergnügen. Damit ist nun Schluss. Nun mit der neuen Fahrweise braucht mein Fahrzeug grob 1- 1 1/2 Liter weniger.
Mehr liegt da wohl nicht drin, so ein Ww ist ja nicht gerade als windschlüpfrig zu bezeichnen. Und denke weiter, das mit zunehmender Länge des Ww nicht der Verbrauch entsprechend zu nimmt, wenn die Stirnfläche die gleiche ist. Wenn die Länge läuft ist das Gewicht nicht mehr entscheidend, dies nur beim beschleunigen, denke ich.
Kann mich noch daran erinnern, früher gab es so Dachspoiler auf dem Zugfahrzeug zu montieren um den Luftwiderstand des Caravan zu vermindern. Gibt es sowas noch? Wenn ja, Bringt das was?
Weiter ist dann geplant notfalls auf lange Reisen mit Ww zu verzichten. Dänemark, die deutschen Mittelgebirge, das Erzgebirge, der Harz, Ostsee, Nordsee, wären rel.kurz zw. 130- 550 Km, also nur ein Drittel der Strecke Südfrankreich z.B..Obwohl ein bissel würde es mir schon das Herz brechen auf die Cote Azur verzichten zu müssen.
Und klar die finanziellen Mehrkosten auszugleichen, weiß nicht wie lange das noch geht. Irgendwann werde auch ich Rentner ( geplant ca. 2 Jahre) dann wird's schwieriger zumal die geplanten Mehrkosten durch die CO2 Abgabe alle Bereiche des Lebens treffen.
Gut, unser Wohnhaus ist sehr gut gedämmt (KFW40 Standart min.) und eine entsprechende Wohnung kann b B. vermietet werden. Aber insgesamt hatte ich mir mein anstehendes Rentnerdasein etwas anders vorgestellt, weniger Daseinsprobleme nach dann gut 54 Jahren ordentlicher /auch harter Handwerksarbeit hier in D, schon schade das alles.
Denke, es gibt viele Rentner, die es dann noch härter betrifft, deswg. will ich auch nicht maulen.
Eine rein elektrische Alternative sehe ich beim Gespannfahren nicht, denke die Wenigsten unter den Gespannfahren ,als Rentner, können oder wollen sich dann ein Zugfahrzeug für vielleicht dann 150T € zulegen. Wenn man das Fahrzeug noch als Geschäftswagen laufen lassen kann magst vielleicht für den einen oder anderen als Variante möglich sein, aber ich plane sowas nicht, denn letztendlich müssten diese Fahrzeugkosten (hohe Leasingraten /Ratenkredit /Sicherheiten extremer Wertverlust) im Geschäft irgendwie kalkuliert und bezahlt werden, im Handwerkssektor undenkbar.

Für uns, Dagmar et Georges, die zwei Ragdoll- Kater Dante und Zac werde ich sicher eine praktikable Lösung finden um auch in der uns betreffenden Zukunft weiter mit unserem Kabe Elchi unterwegs sein zu können.
Alors...



A bientot

Schöne Tage mit dem Kabe
Dagmar et Georges

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09 Aug 2025 19:24 - 09 Aug 2025 20:07 #16061 von WolfmanJack
WolfmanJack antwortete auf Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 !

1) Weiter ist dann geplant notfalls auf lange Reisen mit Ww zu verzichten. Dänemark, die deutschen Mittelgebirge, das Erzgebirge, der Harz, Ostsee, Nordsee, wären rel.kurz zw. 130- 550 Km, also nur ein Drittel der Strecke Südfrankreich z.B..Obwohl ein bissel würde es mir schon das Herz brechen auf die Cote Azur verzichten zu müssen.

2) Und klar die finanziellen Mehrkosten auszugleichen, weiß nicht wie lange das noch geht. Irgendwann werde auch ich Rentner ( geplant ca. 2 Jahre) dann wird's schwieriger zumal die geplanten Mehrkosten durch die CO2 Abgabe alle Bereiche des Lebens treffen.

3) Eine rein elektrische Alternative sehe ich beim Gespannfahren nicht, denke die Wenigsten unter den Gespannfahren ,als Rentner, können oder wollen sich dann ein Zugfahrzeug für vielleicht dann 150T € zulegen. Wenn man das Fahrzeug noch als Geschäftswagen laufen lassen kann magst vielleicht für den einen oder anderen als Variante möglich sein, aber ich plane sowas nicht, denn letztendlich müssten diese Fahrzeugkosten (hohe Leasingraten /Ratenkredit /Sicherheiten extremer Wertverlust) im Geschäft irgendwie kalkuliert und bezahlt werden, im Handwerkssektor undenkbar.

4) Für uns, Dagmar et Georges, die zwei Ragdoll- Kater Dante und Zac werde ich sicher eine praktikable Lösung finden um auch in der uns betreffenden Zukunft weiter mit unserem Kabe Elchi unterwegs sein zu können.
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Bonsoir Georges,

zu 1) das wirst du dir doch nicht antun ! Auf dein geliebtes Südfrankreich verzichten ?
Ich würde da eher bei der einen oder anderen Fahrt in D kürzen. Aber das muß jeder für sich entscheiden.

zu 2) Da sehe ich es eher wie Jörg : "Oft wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wurde".

zu 3) Problematisch wird es eben hauptsächlich mit den größeren WoWa-Modellen (gerade auch bei KABE).
Aber es gibt jetzt schon geräumige, elektrische Zugfahrzeuge , die 1600 - 2000 kg an den Haken nehmen können > z. B.:
PHEV : der neue Mitsubishi Outlander, 1600 kg, ab 50.000 €
BEV : VW ID Buzz, je nach Modell 1.800 kg (Auflastung auf 2.000 kg möglich) / ab 72.000 €.
Also muß man nicht unbedingt 150.000 € investieren ! Das kann nur besser werden.

zu 4) Da drücken wir euch fest die Daumen & Pfoten (unser Husky "Sir Edmund").


Beste Grüße und schönen Sonntag 
WolfmanJack  / Jürgen 



 

WolfmanJack: 1x Mitsubishi EC PHEV 4x4/1x Hyundai Inster Prime/ s. Aug.2022 o. KABE Royal 610 DXL KS / z.Zt. mob. m.Tatonka-Zelt

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09 Aug 2025 22:17 #16065 von Provence
Provence antwortete auf Fahren mit WoWa & WoMo ab 2027 !
Bonsoir WolfmanJack Jürgen,
trotz der für mich späten Stunde, lässt Du mir keine Wahl nochmal kurz zu antworten.
Zu 1.) Da hast du natürlich Recht, da kann anderes gestrichen werden. Irgendwie ist La France doch mein Leben...
(Entertainment) Habe gerade mein letztes Glas Superior Rouge de Bordeaux geleert, davor Filet du Boef , Salade de Tomate, (eigene) Baguette, de Couscous et outre Chose et comme le Dessert Glace du Vanille avec Sauce de chocolate....
Excusez moi, Verzeihung, weiter...
Zu 2.) Klar so ist es, wir warten ab und reagieren entsprechend.
Zu 3.) Ich denke, es wird zunehmend andere Ww geben, welche leichter, kleiner und tw. mit elt. Selbstantrieb es den Zugfahrzeugen im wahrsten Sinne leichter machen werden. Ein Ww Model aus den USA , was in die Richtung geht gibt's schon, fällt mir grad der Name nicht ein. Bei dem ist alles nur elektrisch mit Radnabenmotor, Mover überflüssig, eine überdimensionale Gaskastenhaube fâhrt elt. hoch zur ärodynamischen Verbesserung u.ä.(googeln)
Zu 4.) Übermittle bitte liebe Grüße an Sir Edmund, auch von unseren Katern, die keinerlei Probs mit Hunden haben, wie die Kabe Freunde von den Treffen wissen.
Uns geht's gut jetzt Sofa- Potatos , TV , salut et bonne nuit.



A bientot

Schöne Tage mit dem Kabe
Dagmar et Georges

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