Nachlese Kabe Freunde Treffen Advent 2025 (erstellt von Provence)
Bonjour werte Kabe Freunde,
am Donnerstag um 13:00Uhr ging es für uns los Richtung Osten auf der A2 bis zum Berliner Ring (A10) , dann auf die A13 südöstlich bis Lübbenau. Nach 311 Km und 3 ½ Std Fahrtzeit erreichten wir problemlos das Camp am Mühlberg.
Einige Kabe Freunde waren schon da und prosteten uns mit Bierchen zu. Na dann.
Der recht enge Patzbereich hinter dem Lärmschutzwall wurde von den Kabianern voll in Beschlag genommen. Unser Elchi gehört ja zu den Kleineren so das wir ihn ohne Probs positionieren konnten. Schnell nivellieren, Stützen runter, die zwei Gummimatten vor den Tritt und fertig. Etwas aufwändiger gestaltete es sich, die Lichterkette um den Ww herum, in der Kederschiene zu befestigen. Schließlich wollte jeder einen schön geschmückten Ww/Wm vorweisen, wegen der Tombola.
Am nächsten Tag habe ich den Landstrom angeschlossen, weil, sollte inclusive sein.
Was sich aber im Nachhinein als Missverständnis herausstellte.
Jeden Tag fanden sich draußen diverse Kabe Freunde zusammen, um zu quatschen, fachsimpeln und etwas Feuchtes im Freien zu trinken.
Das Wetter hielt sich gut, nur Freitag hatte es etwas genieselt.
Dann kamen auch die drei letzten Kabianer an, zwei mit Wm, einige kannten wir von vorherigen Treffen, andere waren neu für uns.
12 Einheiten waren wir, also eine tolle Größe. Freitag Abend wurde draußen vorm Saal gegrillt und drinnen ging es stimmungsvoll bis in die späte Nacht hinein. Im Ausschank gab es Glühwein alko/+frei. Später kamen die Spezialitäten der Kabianer auf die Tische.
Am Samstag ging es für alle nach Lübbenau zum großen Hafen und pünktlich um 10:00Uhr stiegen wir in die großen Boote um zum Freilandmuseum Lehde zu schippern.
Nach gut 45 min. erreichten wir dann das weihnachtlich geschmückte Museumsdorf. Jeder hatte dort die Möglichkeit ,nach eigenem Belieben zu besichtigen, einzukaufen und zu essen, alles landestypisch und interessant.
Ein Zeitlimit gab es nicht, man durfte nur nicht den letzten Kahn um 17:00Uhr verpassen, ansonsten per Pedes retour.
Am Abend um 19:00Uhr begann dann der große Festabend im Saal des dazugehörenden Hotels mit Snacks von den Kabe Freunden und diversen Getränken.
Zwischendurch hatte „Uwe Kabe-Tausendsassa“ die Tombola durchgeführt und alle Kabianer mit diversen Geschenken erfreut.
Ach, auch erwähnenswert, die durchaus aufwändige Tischdeko mit Kabe Logo wurde auch von Uwe in, denke ich, mühevoller Handarbeit gefertigt. Was wir alle ihm entsprechend dankten.
Es war wieder einmal überaus toll, wie Uwe Zante das Treffen gemanagt, gewuppt hat. Dafür von uns (Provence) nochmal den allerbesten Dank, wirklich klasse, was Du , Uwe , da wieder auf die Beine gestellt hast.
Nach der langen Nacht mussten wir am Sonntag recht früh raus aus den Federn (ähm bei mir Alpakawolle), um 9:00Uhr war das gemeinsame Frühstücksbuffet geplant.
Selbst das Buffet war wirklich ordentlich, reichlich und gut, der Kaffee floss in Strömen. Satt konnte jeder werden und wir Gourmetfreunde konnten nicht meckern. Selbst die verschiedenen Spreewälder Gurken waren auf dem Buffet zum Genießen vorhanden, also alles gut.
Um 11.00Uhr war der große Aufbruch zur Rückfahrt nach Hause angesagt, man packte seine sieben Sachen zusammen, spannte den Ww an und alle verabschiedeten sich voneinander, im Wissen, den einen oder anderen Kabe Freund irgendwann bestimmt wiederzusehen.
Alors...
Wir selbst waren die Letzten auf dem Camp und traten die Rückfahrt am Montag morgen an.
Alors a bientot, vielleicht zum Frühlingstreffen der quasselnden Kabe Freunde.