Nun - so wie Ihr das schildert, ist das kein Problem des Wohnwagens, sondern der Stromversorgung des CP oder auch der Stromzuleitung von Euch. Wenn es eher eine rustikale Versorgung ist, dürfte hier das Problem zu suchen sien und auch nicht so schnell zu lösen, da das Investitionen in nennenswerter Höhe sind.
Wäre ich auf dem Platz und würde dort länger stehen wollen, wäre meine Lösung die Einbindung einer tragbaren Powerstation. Wenn man nicht jeden Tag umzieht ist meine Wahl die Ecoflow Detla 3 Pro (und da ist jeder Buchstabe wichtig, um nicht wa kleines zu bekommen). Die kann 4 KW aus der Batterie abgeben und hat auch 4kWh/ 320A LiOn-Batteriespeicher. Die Umschaltung im Fall des Stromausfalls liegt unter 10mS. Die Steuerung der WW würde nicht einmal merken, dass der Strom fehlt. Kostet aktuell knapp über 2.000€. Ist eine Menge Geld, aber wenn das Installationsproblem damit gelöst wird, ist es eine Überlegung wert.
Der Anschluß ist einfach. Einfach der Landstromanschluß in an die Box und dann den WW an die Box über die Schuko-Dose.
Die Ecoflow wiegt ca 50 kg und ist damit eher ungeeignet, wenn man auf Reisen ist. Aber für eine Saisoninstallation o.ä. wäre das für mich eine Wahl. Wenn man dann auch noch den Sommer drüber dort steht, kann man noch sehr einfach Solarpanele einbinden.
Die Delta gibt es auch kleiner. Für eine längerfristige Installation würde ich aber nicht auf die Delta 3 Max Plus gehen, da die "nur" 3000W Ausgangsleistung hat und damit nicht zum Heizen ausreichend wäre. Es bestände also die Gefahr, dass immer mal wieder die elektronische Sicherung der Ecoflow fliegt. Vorteil wäre allerdings, adss die nur 22kg auf die Waage bringt und somit noch bedingt reisetauglich wäre.
Ist bei uns gedanklich ein Projekt, die aktuelle AGM mit Laderegler etc. gegen eine Ecoflow zu tauschen. Könnte Gewicht sparen, bei gleichzeitigem Leistungsgewinn. Aber noch habe ich nicht alles durchgedacht und durchgeplant.