Nachlese vom 1. Quasselbudentreffen der Kabe Freunde 03/ 2026
Auf dem Campingplatz Am Furlbach im Teutoburger Wald
Am Donnerstag, den 19.03. um 12:30 Uhr sind wir 4 mit Elchi auf dem Campingplatz angekommen. Einige Kabe Freunde waren schon da und halfen bei der Platzwahl. Schnell war der Ww gestellt und das Vordach aufgeblasen. Tisch und Stühle rausgestellt und mit den anderen Kabe Freunden losgequasselt.
Am Nachmittag fuhren wir in das nahe Örtchen um uns mit Brötchen und div. Lebensmitteln zu versorgen und billig zu tanken.
Am Platz wieder angekommen quasselte ich draußen munter weiter bis das ich Gepolter und Gefluche aus unserem Ww hörte.
Dagmar waren 2 grade gekaufte Bierflaschen aus dem Kühlschrank auf den Boden gefallen und zerschellt, welch eine Freude. So musste ich uns Bier von den Kabe Freunden schnorren, was aber kein Problem darstellte.
Ein Kabe Freund hatte seinen selbstgefangenen Fisch mitgebracht, der sogleich auf den Grill kam und mit dem mitgebrachten Cote Du Provence Vin besonders lecker schmeckte. Mit dem Quasseln ging das so bis in die Nacht hinein.
Den Freitag begannen wir, wie immer mit frisch gemahlenen Kaffee und Brötchen.
Um 11:00 Uhr starteten wir mit der angekündigten Wanderung entlang des Furlbaches durch abwechslungsreiches Wald und Wiesengelände. War sehr schön zu laufen, teilweise sogar mit kleinen Berg und Tal Etappen.
Nach gut 3 Stunden waren wir alle, teilweise blasiert, mehr oder weniger fit auf dem Camp wieder angekommen.
Den frühen Nachmittag wurde Powernapping betrieben, um für den gemeinsamen Abend fit zu sein (Wer denn die Gemeinschaft wollte).
Am Nachmittag kam WolfmanJack Jürgen dazu, mit besonderem Käse und Brot von der schwäbischen Alp.
In großer Runde wurde am Abend gemeinsam gegrillt, Kabe Freunde legten mitgebrachte Würste auf, andere gaben Salate und Kuchen, Fassbier und Spirituosen dazu, so das niemand dursten oder hungern brauchte.
Es wurde viel gequasselt, auch gefachsimpelt und Wolfmanjack Jürgen erzählte viele Storys aus seiner Zeit als Schlittenhund Führer in Alaska, Kanada und Skandinavien. Die Nächte waren recht kalt, wir rückten zusammen und konnten so lange in Gemeinsamkeit draußen aushalten, manche sogar bis zum frühen Morgen.
Den Samstag wurde ausgeschlafen (manche bis zum Mittag).
Nach einem ausgiebigen Frühstück sahen wir uns gefestigt wieder an einem geplanten Marsch (Wanderung) zur Emsquelle teilzunehmen.
Um 11:30 Uhr ging es los, durch Wald und Flur teils auf festen Ackerwegen und dann wieder über Singeltrails durch wilde Waldstücke bis hin zur Quelle des Ems-Flusses.
Bisschen weiter dem noch kleinen Fluss entlang fand sich dann ein sehr informatives Info-Zentrum von der Ems-Quelle bis zur Mündung in die Nordsee.
Von da an ging es im Gänsemarsch über Umwege bis zum Camp zurück welches wir dezent ausgehungert und dehydriert gegen 14:30 Uhr, am Ende unserer vereinten Kräfte erreichten.
Andere Kabe Freunde unternahmen währenddessen eine Radtour zum Hermannsdenkmal.
Wir quasselnden Kabe Freunde zählen uns aber zu den härtesten, inhalierten tief Luft und Getränke und waren dann fit für den gemeinsamen Abend (wer denn wollte) im warmen Aufenthaltsraum des Camps.
Nachmittags hatten wir dann gemeinsam draußen die hervorragenden mitgebrachten gegrillten Steaks eines Kabe Freundes sowie das viele Andere Mitgebrachte der Kabe Freunde zu verspeisen und den ausgezehrten Körper mit Flüssigkeit aufzufüllen.
Einige Kabe Freunde bereiteten den Raum und die Technik vor, um 19:00 Uhr ging es los.
Unser Kabe Freund WolfmanJack Jürgen referierte aus seinen Wintertouren rund über den eisigen Globus. Er erzählte eindrucksvoll von seinen gemachten Erfahrungen mit den Huskys und winterlichen Touren im Kabe Wohnwagen.
Viele Bilder und einige Filme vervollständigten den interessanten Abend.
In gemütlicher Runde bei gesunden Getränken ließen wir den tollen Tag ausklingen.
Nun möchten wir, Dagmar und Georg uns noch einmal herzlichst bei allen Teilnehmern des Treffens der Quasselbude für das tolle Miteinander, das Engagement und die vielen mitgebrachten Sachen (Fest und flüssig) bedanken.
Ein besonderer Dank geht nochmal an unseren Kabe Freund WolfmanJack Jürgen, der trotz der weiten Strecke zum Treffen, es sich nicht nehmen lies, mit uns allen eine interessante Zeit zu verbringen, Danke dir dafür!
Der Sonntag erfreute uns wie alle Tage mit bestem Sonnenschein, so das es weniger schwerfiel, ab 11.00 Adieu zu sagen, mit dem Hoffen auf ein ebensolches tolles Treffen im nächsten Jahr.
Wir blieben noch bis Montag vormittag, alle Tage waren wir mit unseren zwei Katern Dante und Zac Tags draußen und Nachts auf Jagd übers Camp, so das auch sie ihren Spaß hatten.
Alors...